Jamsession  des Jazz-Clubs im Lammkeller

Am Dienstag, 20.02., 20.00 Uhr steigt im Lammkeller wieder eine der immer beliebter werdenden Jamsessions. Das Sessiontrio mit Peter Gropp (kb), Sebastian Säuberlich (dr) und Dieter Steitz (p) ist gespannt, wer diesmal mitjamt.

Der Jazz-Club freut sich über zahlreiche Mitspieler, die sich in wechselnden Konstellationen im intimen Rahmen des Lammkellers ausprobieren wollen. Bitte Instrumente mitbringen! Die Instrumente des Trios dürfen bespielt werden.

Die Zuhörer können sich einfach überraschen lassen und genießen.

Der Eintritt ist frei – Spenden sind willkommen
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Foto: Peter Ebner

Netzers Blues geht unter die Haut

Ignaz Netzer ist der lebende Beweis dafür, was Musikwissenschaftler schon längst vermuten: Der Blues kommt aus dem Schwabenland! Als Teenager hat er sich am Radio von der Heißblütigkeit und Traurigkeit des Blues anstecken lassen. Mit 13 Jahren gründete er seine erste Band und gilt heute als der Bluessänger Deutschlands. Seit 1971 gab er weit mehr als 2500 Konzerte in vielen Ländern Europas, u.a. mit Blueslegenden wie Alexis Korner, Champion Jack Dupree, Louisiana Red oder genreübergreifend mit Barbara Dennerlein und Gerhard Polt. Er veröffentlichte 16 Tonträger und eine DVD. Netzer beeindruckt vor allem durch seine Vielseitigkeit. Er ist ein begnadeter Sänger und vielseitiger Gitarrist (fingerpicking, bottleneck, solo) und ausdrucksstarker Harpspieler. Das Fachmagazin JAZZ Podium bezeichnete ihn als „Großmeister des klassischen Blues“, die Süddeutsche nannte ihn gar „Bluesmagier“.

Sehr publikumsnah und augenzwinkernd humorvoll vermittelt Ignaz Netzer Einblicke in die faszinierende Welt schwarzer Musik: Sein Soloprogramm darf man als Crossover-Projekt bezeichnen: Blues, Folk, Ragtime und Gospel nehmen genauso Raum ein wie seine sensiblen, eigenwilligen Eigenkompositionen.

Ignaz Netzer spielt am Di., 06.02. um 20.00 Uhr beim Jazz-Club Bretten im Lammkeller.

Eintritt: 10,-/5,-/3,- Euro
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Kammermusikalische Klänge im Jazz-Club Bretten

Mit einer fulminanten Jamsession mit häufig wechselnden Besetzungen begann der Jazz-Club Bretten das neue Jahr. Am Dienstag, 23.01., 20.00 Uhr wird es im Lammkeller etwas ruhigere Klänge geben.

Isabelle Bodenseh (Querflöten) und Lorenzo Petrocca (Gitarre) präsentieren transparenten, kammermusikalischen Jazz. Gespielt werden eigene Stücke und Jazzstandards, die in dieser seltenen Konstellation im klassisch anmutenden Sound einen besonderen Hörgenuss bereiten.

Das perkussive und energiegeladene Spiel von Isabelle Bodenseh lässt das Duo auch ohne Schlagzeug intensiv grooven. Die Flötistin ist in den verschiedensten Stilrichtungen von Klassik über Rock, Salsa, Flamenco und natürlich Jazz zu Hause und bringt so einen großen Fundus an Stil- und Klangmöglichkeiten mit.

Lorenzo Petrocca entdeckte mit 25 den swingenden Jazz, nachdem er zuvor mit Soul- und Funkbands getourt war. Die Liste der Musiker, mit denen er aufgetreten ist und CDs eingespielt hat, ist lang. Die beiden Musiker werden im Jazz-Club ihre neue CD „The Good Life“ vorstellen.

Eintritt: 10 € / 5 € / 3 €
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Der Jazz-Club startet mit einer Jamsession ins neue Jahr

Das Sessiontrio mit Peter Gropp (kb), Dieter Steitz (p) und Sebastian Säuberlich (dr) ist gespannt, wer diesmal dazu stößt. Am Dienstag, 9.Jan., 20.00 Uhr sind wieder alle herzlich willkommen, die sich musikalisch einbringen oder nur zuhören und genießen wollen.

Das bewährte Sessiontrio ist offen für alles und bildet die musikalische Grundlage für wechselnde Kombinationen. Die Instrumente des Trios dürfen benutzt werden. Alle anderen Instrumente bitte mitbringen!

Ort: Lammkeller
Eintritt frei, Spenden willkommen
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Foto: Peter Ebner

„Laut & Teuer“

Bigband mit Helden der Region

Mittlerweile schon seit 10 Jahren gibt es die Band „Laut & Teuer“. Die Großformation, die auch unter dem ambitionierten Titel „Jazzorchestra Karlsruhe“ firmiert, ist wohl die einzige der Region, die fast ausschließlich aus Berufsmusikern besteht. Zusammengefunden haben sich die Musiker aber nicht in einer kommerziellen Absicht, sondern im Wunsch, ein Bigband-Repertoire auf die Bühne zu bringen, wie es üblicherweise nicht so häufig zu hören ist. „„Laut & Teuer““ weiterlesen