Peter Götzmanns Jazz Hop Rhythm mit Gast Peter Lehel, Saxofon

Vorgruppe: Sessiontrio des Jazz-Clubs Bretten mit Lalena Katz, Gesang und Joachim Walter, Saxofon

Schon zum fünften Mal räumt Uwe Fischer, selbst Jazz-Club Mitglied, seine Ausstellungshalle für das Konzert von „Peter Götzmanns Jazz Hop Rhythm“. Man braucht Raum für diese Band mit „Frontmann“ Peter Götzmann, der als Drummer natürlich aus der zweiten Reihe agiert, dem Percussionisten Rolf Hillert,  Michael Rüber, Gitarre,  Joe Völker, Keyboard, Niklas Braun, Bass und der rockig-röhrigen Stimme von Mario Götz. Peter Götzmann hat mit dieser Band vor 18 Jahren ein regelrechtes Energiepaket geschnürt. Hip Hop, Latin, Rhythm&Blues, Worldmusic, Jazz und eine Menge Soul verwandeln Jazzklassiker in ein neues, explosives Gemisch. Mit eigenen Grooves und viel Raum für Improvisation entsteht der unnachahmliche Sound der Band. Jeder Song klingt speziell – eben ganz nach „JAZZ HOP RHYTHM“

Als besonderen Gast präsentiert die Band Peter Lehel, Saxofon. Lehel ist Dozent für Jazz, Harmonielehre und Improvisation an der Musikhochschule Karlsruhe.

Der Abend startet mit dem Sessiontrio um Peter Gropp, Bass, Dieter Steitz am Piano und Sebastian Säuberlich am Schlagzeug. Der Jazz-Club freut sich, dass Lalena Katz, Gesang und Joachim Walter, Saxofon an diesem Abend das Sessiontrio verstärken und ihre persönlichen Akzente setzen.

Samstag, 17. März, um 20 Uhr im Autohaus Fischer
Eintritt: 10 €, Mitglieder 5 €, Schüler und Studenten 3 €; (nur Abendkasse).
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Foto: Peter Ebner

Thomas Stabenow mit „My Monk Trio“ im Lammkeller

Mit einem besonderen Leckerbissen wartet der Jazz-Club Bretten am Dienstag, 06.03., 20.00 Uhr auf. Thomas Stabenow (kb), seit 1996 Professor an der Musikhochschule Mannheim, Gary Fuhrmann (ts, cl, bcl) und Kristof Köhler (dr, mallets) spielen Kompositionen von Thelonious Monk in eigener Bearbeitung.

Sie stellen nicht nur bekannte Stücke wie „Round Midnight“, „Blue Monk“, „Well, You Needn’t“ im neuen Gewand vor, sondern auch seltene Juwelen wie „Brilliant Corners“, „Let’s Cool One“, wobei Monks Kompositionen immer transparent durchscheinen.

Thomas Stabenow spielte 1986 – 98 mit der Peter Herbolzheimer Rhythm Combination & Brass und mit Jazzgrößen wie Stan Getz, Eartha Kitt, Al Jarreau, Charlie Mariano, Dianne Reeves, um nur einige wenige zu nennen. Er spielte über 30 CDs ein.

Eintritt: 10 €, 5€, 3 €
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Jamsession  des Jazz-Clubs im Lammkeller

Am Dienstag, 20.02., 20.00 Uhr steigt im Lammkeller wieder eine der immer beliebter werdenden Jamsessions. Das Sessiontrio mit Peter Gropp (kb), Sebastian Säuberlich (dr) und Dieter Steitz (p) ist gespannt, wer diesmal mitjamt.

Der Jazz-Club freut sich über zahlreiche Mitspieler, die sich in wechselnden Konstellationen im intimen Rahmen des Lammkellers ausprobieren wollen. Bitte Instrumente mitbringen! Die Instrumente des Trios dürfen bespielt werden.

Die Zuhörer können sich einfach überraschen lassen und genießen.

Der Eintritt ist frei – Spenden sind willkommen
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Foto: Peter Ebner

Netzers Blues geht unter die Haut

Ignaz Netzer ist der lebende Beweis dafür, was Musikwissenschaftler schon längst vermuten: Der Blues kommt aus dem Schwabenland! Als Teenager hat er sich am Radio von der Heißblütigkeit und Traurigkeit des Blues anstecken lassen. Mit 13 Jahren gründete er seine erste Band und gilt heute als der Bluessänger Deutschlands. Seit 1971 gab er weit mehr als 2500 Konzerte in vielen Ländern Europas, u.a. mit Blueslegenden wie Alexis Korner, Champion Jack Dupree, Louisiana Red oder genreübergreifend mit Barbara Dennerlein und Gerhard Polt. Er veröffentlichte 16 Tonträger und eine DVD. Netzer beeindruckt vor allem durch seine Vielseitigkeit. Er ist ein begnadeter Sänger und vielseitiger Gitarrist (fingerpicking, bottleneck, solo) und ausdrucksstarker Harpspieler. Das Fachmagazin JAZZ Podium bezeichnete ihn als „Großmeister des klassischen Blues“, die Süddeutsche nannte ihn gar „Bluesmagier“.

Sehr publikumsnah und augenzwinkernd humorvoll vermittelt Ignaz Netzer Einblicke in die faszinierende Welt schwarzer Musik: Sein Soloprogramm darf man als Crossover-Projekt bezeichnen: Blues, Folk, Ragtime und Gospel nehmen genauso Raum ein wie seine sensiblen, eigenwilligen Eigenkompositionen.

Ignaz Netzer spielt am Di., 06.02. um 20.00 Uhr beim Jazz-Club Bretten im Lammkeller.

Eintritt: 10,-/5,-/3,- Euro
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Kammermusikalische Klänge im Jazz-Club Bretten

Mit einer fulminanten Jamsession mit häufig wechselnden Besetzungen begann der Jazz-Club Bretten das neue Jahr. Am Dienstag, 23.01., 20.00 Uhr wird es im Lammkeller etwas ruhigere Klänge geben.

Isabelle Bodenseh (Querflöten) und Lorenzo Petrocca (Gitarre) präsentieren transparenten, kammermusikalischen Jazz. Gespielt werden eigene Stücke und Jazzstandards, die in dieser seltenen Konstellation im klassisch anmutenden Sound einen besonderen Hörgenuss bereiten.

Das perkussive und energiegeladene Spiel von Isabelle Bodenseh lässt das Duo auch ohne Schlagzeug intensiv grooven. Die Flötistin ist in den verschiedensten Stilrichtungen von Klassik über Rock, Salsa, Flamenco und natürlich Jazz zu Hause und bringt so einen großen Fundus an Stil- und Klangmöglichkeiten mit.

Lorenzo Petrocca entdeckte mit 25 den swingenden Jazz, nachdem er zuvor mit Soul- und Funkbands getourt war. Die Liste der Musiker, mit denen er aufgetreten ist und CDs eingespielt hat, ist lang. Die beiden Musiker werden im Jazz-Club ihre neue CD „The Good Life“ vorstellen.

Eintritt: 10 € / 5 € / 3 €
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Der Jazz-Club startet mit einer Jamsession ins neue Jahr

Das Sessiontrio mit Peter Gropp (kb), Dieter Steitz (p) und Sebastian Säuberlich (dr) ist gespannt, wer diesmal dazu stößt. Am Dienstag, 9.Jan., 20.00 Uhr sind wieder alle herzlich willkommen, die sich musikalisch einbringen oder nur zuhören und genießen wollen.

Das bewährte Sessiontrio ist offen für alles und bildet die musikalische Grundlage für wechselnde Kombinationen. Die Instrumente des Trios dürfen benutzt werden. Alle anderen Instrumente bitte mitbringen!

Ort: Lammkeller
Eintritt frei, Spenden willkommen
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Foto: Peter Ebner

„Laut & Teuer“

Bigband mit Helden der Region

Mittlerweile schon seit 10 Jahren gibt es die Band „Laut & Teuer“. Die Großformation, die auch unter dem ambitionierten Titel „Jazzorchestra Karlsruhe“ firmiert, ist wohl die einzige der Region, die fast ausschließlich aus Berufsmusikern besteht. Zusammengefunden haben sich die Musiker aber nicht in einer kommerziellen Absicht, sondern im Wunsch, ein Bigband-Repertoire auf die Bühne zu bringen, wie es üblicherweise nicht so häufig zu hören ist. „„Laut & Teuer““ weiterlesen

Advents-Jamsession

Advents-Jamsession des Jazz-Club Bretten mit CD-Krabbelsack

Am Dienstag, 12.12., 20.00 Uhr heißt es wieder Bühne frei für alle Musiker, die Lust haben, sich in der intimen Atmosphäre des Lammkellers mal vor Publikum auszuprobieren. Das Session-Trio mit Peter Gropp (kb), Dieter Steitz (p) und Sebastian Säuberlich (dr) bildet die Grundlage für wechselnde Kombinationen und freut sich über alle Mitspieler oder SängerInnen.

Also: einfach Instrumente mitbringen und mitjamen! Die Instrumente des Trios dürfen genutzt werden.

Das Besondere an diesem Abend ist der Krabbelsack. Die Zuhörer können eine verpackte CD in den Sack werfen und dafür eine andere entnehmen.

Der Eintritt zur Adventssession ist frei. Spenden sind willkommen.

Der Vorverkauf für das „Jazzorchestra Karlsruhe: Laut & Teuer“ am Do., 28.12., 20.00 im Bürgersaal läuft ab dem 01.12. bei der Stadtinformation und der Buchhandlung Kolibri. Eintritt: 15,–/10,–/5,– Euro

Foto: Peter Ebner

BNN, 02.12.2017

Unbändige Lust am Stilmix

Beatles, Blues und Bossa Nova: Tobias Langguth Trio beim Jazzclub

Ein bisschen Effekt und Hall am Mikro, ein kurzes Anklingen des Bluesschemas, dann ertönen knackige Riffs, schön schräg und trotzdem rockig – schon die ersten Takte weisen dem Publikum den musikalischen Weg, den Jazz-Ikone Tobias Langguth in den nächsten zwei Stunden im vollbesetzten Lamm-Keller beschreiten wird. Stilistisch kennt der 60-jährige Gitarrist keine Grenzen, selbst innerhalb der Songs ist Stilmix ein Merkmal seines Spiels. Die Hommage an die Blues-Pianistin „Sweet Emma Barrett“ dient so dem scheinbar lockeren und doch Grenzen einreißenden Warmspielen. Langguth selbst ist in Bretten ein guter Bekannter, seine hochkarätigen Mitmusiker dagegen geben beim Jazzclub ihr Debut. „BNN, 02.12.2017“ weiterlesen

Tobias Langguth Trio

Ende der 70er lebten sie in einem Hinterhaus mit legendärem Probekeller in der Karlsruher Lessingstrasse zusammen, dann trennten sich ihre Wege. Jetzt erleben wir sie zusammen bei uns im Keller. Tobias Langguth git., voc. und Jochen Schaal kb., ergänzt durch den jungen Schlagzeuger Stefan Günther-Martens.

Bossa, Blues, Country und Rock locker, leicht und immer jazzig vorgetragen.

Di.: 28.11.2017  Lamm-Keller

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Eintritt: 10,–/5,–/3–