Die Guttenberger Brothers –  Vocaljazz mit Sintiwurzeln im Gugg-e-mol Theater

Am Montag, 30.04., 20.00 Uhr (wegen 1. Mai ausnahmsweise montags) spielt die Jazz Manouche (Gypsy) Band im Gugg-e-mol Theater.

Ohne ihre Sintiwurzeln zu ignorieren hat sich dieses Ensemble aus Stuttgart weiterentwickelt und ist im Heute angekommen. Vor allem das Spiel der Sologitarre, aber auch der traditionellen Rhythmusgitarre bringen den typischen Gypsy-Jazz Klang. Neben Instrumentalstücken von Django Reinhardt oder Branko Arnšek können alle Titel dem Vocaljazz zugeordnet werden. Knebo Guttenbergers Gesang lässt Erinnerungen an Frank Sinatra und Roger Cicero wach werden.

Die Guttenberger Brothers spielen in folgender Besetzung:
Knebo Guttenberger: Gesang, Rhythmusgitarre
Mano Guttenberger: Sologitarre
Branko Arnšek: Kontrabass
Frank Eberle: Klavier

Der Vorverkauf zu diesem Konzert bei der Stadtinformation und der Buchhandlung Kolibri hat begonnen.

Die Karten kosten 10,- €, Mitglieder 5,-€ , Schüler und Studenten 3,-€ (VVK und Abendkasse)
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Brücke zwischen Pop und Jazz mit dem Rieke Katz Trio

Passend zum Erscheinen ihrer neuen CD „That’s me“ tritt die Band am Dienstag, 17.04., 20.00 Uhr beim Jazz-Club im Lammkeller auf.

Rieke Katz schloss 2013 ihr Studium im Hauptfach Pop- und Jazzgesang und 2015 ihr Zusatzfach Jazzpiano ab.

Rieke Katz zaubert mit ihrer klaren Stimme Songs von beschwingter Leichtigkeit mit Ohrwurm-Garantie. Ihre Kompositionen spiegeln sonnige und melancholische Stimmungen wieder. Musikalisch bewegen sich ihre Stücke zwischen Soul, Jazz und Funk und sprechen eine breite Hörerschaft an.

Die Band wird in folgender Besetzung spielen: Rieke Katz, Gesang und Piano, Rocco Dürlich, Gitarre und Matthias Debus, Bass.

Der Eintritt beträgt: 10 €, für Mitglieder 5 €, Schüler und Studenten 3 € (nur Abendkasse)
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Foto: stevenhaberland

 „2 plus 1“ junger Jazz im Lammkeller

Das erste Konzert der Reihe „Jugend und Jazz“ mit Schülern und Lehrern des Music-Center Winkler war ein Riesenerfolg. Etwa zehn junge Talente spielten mit ihren Lehrern Ronny und Josha Winkler und dem Sessiontrio des Jazz-Club richtig gute Musik. Der Lammkeller platzte aus allen Nähten. Vor allem junge Fans hatten den Weg zur Kombisession gefunden.

Das zweite Konzert von „Jugend und Jazz“ beim Jazz-Club Bretten am Dienstag, 3. 4., 20.00 Uhr wird das sehr junge Klaviertrio „2 plus 1“ bestreiten. Es kommt in klassischer Besetzung mit Moritz Langmaier, Klavier, Felix Reichert, Bass und Felix Langmaier, Schlagzeug.

Das Repertoire von „2 plus 1“ ist jazzig und mit gehörigem groove , aber es werden auch sehr ruhige Stücke gespielt. Oft sind es Eigenkompositionen von Schlagzeuger Felix Langmaier.

Eintritt: 10,- / 5,- Mitglieder/ 3,- Schüler und Studenten
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Peter Götzmanns Jazz Hop Rhythm mit Gast Peter Lehel, Saxofon

Vorgruppe: Sessiontrio des Jazz-Clubs Bretten mit Lalena Katz, Gesang und Joachim Walter, Saxofon

Schon zum fünften Mal räumt Uwe Fischer, selbst Jazz-Club Mitglied, seine Ausstellungshalle für das Konzert von „Peter Götzmanns Jazz Hop Rhythm“. Man braucht Raum für diese Band mit „Frontmann“ Peter Götzmann, der als Drummer natürlich aus der zweiten Reihe agiert, dem Percussionisten Rolf Hillert,  Michael Rüber, Gitarre,  Joe Völker, Keyboard, Niklas Braun, Bass und der rockig-röhrigen Stimme von Mario Götz. Peter Götzmann hat mit dieser Band vor 18 Jahren ein regelrechtes Energiepaket geschnürt. Hip Hop, Latin, Rhythm&Blues, Worldmusic, Jazz und eine Menge Soul verwandeln Jazzklassiker in ein neues, explosives Gemisch. Mit eigenen Grooves und viel Raum für Improvisation entsteht der unnachahmliche Sound der Band. Jeder Song klingt speziell – eben ganz nach „JAZZ HOP RHYTHM“

Als besonderen Gast präsentiert die Band Peter Lehel, Saxofon. Lehel ist Dozent für Jazz, Harmonielehre und Improvisation an der Musikhochschule Karlsruhe.

Der Abend startet mit dem Sessiontrio um Peter Gropp, Bass, Dieter Steitz am Piano und Sebastian Säuberlich am Schlagzeug. Der Jazz-Club freut sich, dass Lalena Katz, Gesang und Joachim Walter, Saxofon an diesem Abend das Sessiontrio verstärken und ihre persönlichen Akzente setzen.

Samstag, 17. März, um 20 Uhr im Autohaus Fischer
Eintritt: 10 €, Mitglieder 5 €, Schüler und Studenten 3 €; (nur Abendkasse).
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Foto: Peter Ebner

Thomas Stabenow mit „My Monk Trio“ im Lammkeller

Mit einem besonderen Leckerbissen wartet der Jazz-Club Bretten am Dienstag, 06.03., 20.00 Uhr auf. Thomas Stabenow (kb), seit 1996 Professor an der Musikhochschule Mannheim, Gary Fuhrmann (ts, cl, bcl) und Kristof Köhler (dr, mallets) spielen Kompositionen von Thelonious Monk in eigener Bearbeitung.

Sie stellen nicht nur bekannte Stücke wie „Round Midnight“, „Blue Monk“, „Well, You Needn’t“ im neuen Gewand vor, sondern auch seltene Juwelen wie „Brilliant Corners“, „Let’s Cool One“, wobei Monks Kompositionen immer transparent durchscheinen.

Thomas Stabenow spielte 1986 – 98 mit der Peter Herbolzheimer Rhythm Combination & Brass und mit Jazzgrößen wie Stan Getz, Eartha Kitt, Al Jarreau, Charlie Mariano, Dianne Reeves, um nur einige wenige zu nennen. Er spielte über 30 CDs ein.

Eintritt: 10 €, 5€, 3 €
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Netzers Blues geht unter die Haut

Ignaz Netzer ist der lebende Beweis dafür, was Musikwissenschaftler schon längst vermuten: Der Blues kommt aus dem Schwabenland! Als Teenager hat er sich am Radio von der Heißblütigkeit und Traurigkeit des Blues anstecken lassen. Mit 13 Jahren gründete er seine erste Band und gilt heute als der Bluessänger Deutschlands. Seit 1971 gab er weit mehr als 2500 Konzerte in vielen Ländern Europas, u.a. mit Blueslegenden wie Alexis Korner, Champion Jack Dupree, Louisiana Red oder genreübergreifend mit Barbara Dennerlein und Gerhard Polt. Er veröffentlichte 16 Tonträger und eine DVD. Netzer beeindruckt vor allem durch seine Vielseitigkeit. Er ist ein begnadeter Sänger und vielseitiger Gitarrist (fingerpicking, bottleneck, solo) und ausdrucksstarker Harpspieler. Das Fachmagazin JAZZ Podium bezeichnete ihn als „Großmeister des klassischen Blues“, die Süddeutsche nannte ihn gar „Bluesmagier“.

Sehr publikumsnah und augenzwinkernd humorvoll vermittelt Ignaz Netzer Einblicke in die faszinierende Welt schwarzer Musik: Sein Soloprogramm darf man als Crossover-Projekt bezeichnen: Blues, Folk, Ragtime und Gospel nehmen genauso Raum ein wie seine sensiblen, eigenwilligen Eigenkompositionen.

Ignaz Netzer spielt am Di., 06.02. um 20.00 Uhr beim Jazz-Club Bretten im Lammkeller.

Eintritt: 10,-/5,-/3,- Euro
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Kammermusikalische Klänge im Jazz-Club Bretten

Mit einer fulminanten Jamsession mit häufig wechselnden Besetzungen begann der Jazz-Club Bretten das neue Jahr. Am Dienstag, 23.01., 20.00 Uhr wird es im Lammkeller etwas ruhigere Klänge geben.

Isabelle Bodenseh (Querflöten) und Lorenzo Petrocca (Gitarre) präsentieren transparenten, kammermusikalischen Jazz. Gespielt werden eigene Stücke und Jazzstandards, die in dieser seltenen Konstellation im klassisch anmutenden Sound einen besonderen Hörgenuss bereiten.

Das perkussive und energiegeladene Spiel von Isabelle Bodenseh lässt das Duo auch ohne Schlagzeug intensiv grooven. Die Flötistin ist in den verschiedensten Stilrichtungen von Klassik über Rock, Salsa, Flamenco und natürlich Jazz zu Hause und bringt so einen großen Fundus an Stil- und Klangmöglichkeiten mit.

Lorenzo Petrocca entdeckte mit 25 den swingenden Jazz, nachdem er zuvor mit Soul- und Funkbands getourt war. Die Liste der Musiker, mit denen er aufgetreten ist und CDs eingespielt hat, ist lang. Die beiden Musiker werden im Jazz-Club ihre neue CD „The Good Life“ vorstellen.

Eintritt: 10 € / 5 € / 3 €
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„Laut & Teuer“

Bigband mit Helden der Region

Mittlerweile schon seit 10 Jahren gibt es die Band „Laut & Teuer“. Die Großformation, die auch unter dem ambitionierten Titel „Jazzorchestra Karlsruhe“ firmiert, ist wohl die einzige der Region, die fast ausschließlich aus Berufsmusikern besteht. Zusammengefunden haben sich die Musiker aber nicht in einer kommerziellen Absicht, sondern im Wunsch, ein Bigband-Repertoire auf die Bühne zu bringen, wie es üblicherweise nicht so häufig zu hören ist. „„Laut & Teuer““ weiterlesen

Tobias Langguth Trio

Ende der 70er lebten sie in einem Hinterhaus mit legendärem Probekeller in der Karlsruher Lessingstrasse zusammen, dann trennten sich ihre Wege. Jetzt erleben wir sie zusammen bei uns im Keller. Tobias Langguth git., voc. und Jochen Schaal kb., ergänzt durch den jungen Schlagzeuger Stefan Günther-Martens.

Bossa, Blues, Country und Rock locker, leicht und immer jazzig vorgetragen.

Di.: 28.11.2017  Lamm-Keller

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Eintritt: 10,–/5,–/3–

 

Mit dem Trio „Blu – Worldbeat“musikalisch um die Welt

Im Jazz-Club Bretten treten am Di., 14.11.2017, 20.00 Uhr im Lammkeller mit Gigu Neutsch, Rolf Schaude und Neo Stephanou drei Multiinstrumentalisten auf.

Halbakustisch spielen sie Titel bekannter Komponisten unterschiedlicher Stilarten, die musikalisch um den Globus führen. Auch Eigenkompositionen fügen sich in die „globale Multikulti-Mischung“ ein. Die Musiker bestechen durch ihren mehrstimmigen Gesang und ihre vielseitigen Sprachkenntnisse. Die ungewöhnliche Instrumentierung des Trios gipfelt auch schon mal in einem mittlerweile schon kultigen „Bass-Medley“, einem Stück für drei Bässe.

Rolf Schaude ist sicher vielen von den „Nachtigallen“ und Gigu Neutsch von der „Freddy Wonder Combo“ bestens bekannt.

Gigu Neutsch: voc, b, perc.
Rolf Schaude: voc., perc., g, b, Klarinette
Neo Stephanou: voc., g, b

Eintritt: 10,–/5,–/3–